Jever macht sich für Aufklärung stark
Jever, 28.08.2008
Brauerei-Rundgang und Alkoholpolitik: SPD-Abgeordneter Duin informiert sich über „Bier bewusst genießen“
Das Friesische Brauhaus zu Jever plädiert für mehr Prävention statt schärfere Regelungen, um Alkoholmissbrauch zu verhindern. Anlässlich eines Besuchs des SPD-Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden der niedersächsischen SPD Garrelt Duin mit der Landespressekonferenz in der Brauerei sagt Günter Schmöckel, Repräsenttant des Brauhauses: „Nachhaltige Verhaltensänderungen lassen sich nicht gesetzlich verordnen.“ Die bestehenden Gesetze reichten völlig aus, müssten aber konsequent umgesetzt werden.
Der Drogen- und Suchtrat hat der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), im Juni Empfehlungen für ein Nationales Aktionsprogramm zur Alkoholprävention vorgelegt. Das Gremium schlägt Einschränkungen bei Werbung und Sponsoring vor und empfiehlt unter anderem Sondersteuern, gesetzlich verordnete Preiserhöhungen und Verkaufsbeschränkungen.
Gerade Veranstalter und Vereine treffe das geplante Werbe- und Sponsoringverbot, so Günter Schmöckel. Ohne die Hilfe der Brauereien müssten sie ihre Angebote stark einschränken. Das Verbot stelle vieles in Frage, was Veranstalter mit Unterstützung engagierter Unternehmen leisten.
Jever ist als Sponsor tätig und engagiert sich verstärkt für Aufklärung. Die Brauerei beteiligt sich an den Kampagnen „Bier bewusst genießen“ und „Don’t drink and drive“ des Deutschen Brauer-Bundes, um einen verantwortungsvollen Umgang mit alkoholhaltigen Getränken zu fördern.
Auf dem Gruppenfoto zu sehen (von links):
Wolfgang Janssen, Betriebsleiter Friesisches Brauhaus zu Jever
Garrelt Duin, Vorsitzender der SPD in Niedersachsen
Doris Torn, Sozietät Norddeutscher Brauereiverbände e.V.
Günter Schmöckel, Repräsentant des Friesischen Brauhaus zu Jever Sven Ambrosy, Landrat des Landkreises Friesland
Der Drogen- und Suchtrat hat der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), im Juni Empfehlungen für ein Nationales Aktionsprogramm zur Alkoholprävention vorgelegt. Das Gremium schlägt Einschränkungen bei Werbung und Sponsoring vor und empfiehlt unter anderem Sondersteuern, gesetzlich verordnete Preiserhöhungen und Verkaufsbeschränkungen.
Gerade Veranstalter und Vereine treffe das geplante Werbe- und Sponsoringverbot, so Günter Schmöckel. Ohne die Hilfe der Brauereien müssten sie ihre Angebote stark einschränken. Das Verbot stelle vieles in Frage, was Veranstalter mit Unterstützung engagierter Unternehmen leisten.
Jever ist als Sponsor tätig und engagiert sich verstärkt für Aufklärung. Die Brauerei beteiligt sich an den Kampagnen „Bier bewusst genießen“ und „Don’t drink and drive“ des Deutschen Brauer-Bundes, um einen verantwortungsvollen Umgang mit alkoholhaltigen Getränken zu fördern.
Auf dem Gruppenfoto zu sehen (von links):
Wolfgang Janssen, Betriebsleiter Friesisches Brauhaus zu Jever
Garrelt Duin, Vorsitzender der SPD in Niedersachsen
Doris Torn, Sozietät Norddeutscher Brauereiverbände e.V.
Günter Schmöckel, Repräsentant des Friesischen Brauhaus zu Jever Sven Ambrosy, Landrat des Landkreises Friesland
Was wir wollen
Der Brauer-Kodex
Die deutschen Brauer fördern ausschließlich den bewussten, verantwortungsvollen Genuss alkoholhaltiger Getränke im Allgemeinen und des Kulturgutes Bier im Besonderen.>> weiter lesen



