Norddeutsche Brauereien fördern „Fun statt Vollrausch“
Kiel, 02.09.2008
Plakataktion gemeinsam mit Kieler Staatskanzlei, DEHOGA und Kfz-Verband geplant
Seit 2007 unterstützt die Sozietät Norddeutscher Brauereiverbände die Kampagne „Fun statt Vollrausch“ als Kooperationspartner. Sie ist Teil des „Aktionsplans Alkohol Schleswig-Holstein“, den die Kieler Staatskanzlei unter Ministerpräsident Carstensen ins Leben rief. Ziel ist es, gemeinsam mit der Industrie Jugendliche über die Gefahren eines frühen und übermäßigen Alkoholgenusses aufzuklären. Außerdem soll die Aktion dazu beitragen, Alkoholexzesse insbesondere auf Volksfesten und Großveranstaltungen zu vermeiden.
Nun tritt das Projekt in eine zweite Phase ein. Diese wird die norddeutsche Brauwirtschaft mit Plakatmotiven aus den eigenen Präventions-Kampagnen „Don’t drink and drive“ und „Bier – Sorry, erst ab 16“ unterstützen. In Zusammenarbeit mit der Kieler Staatskanzlei, dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband Schleswig-Holstein und dem Verband des Kraftfahrzeuggewerbes Schleswig-Holstein sollen die Plakate über die Mitglieder der Kooperationspartner gezielt eingesetzt werden.
Bereits Ende 2007 startete die Aufklärungsarbeit des „Fun statt Vollrausch“-Projekts mit einem „Party-Erlebnis-Parcour“ für Schulen und Freizeiteinrichtungen: Jugendliche lernen die Auswirkungen von Alkohol beispielsweise mithilfe der so genannten „Rauschbrille“ kennen, die Trunkenheit simuliert. Die Sozietät Norddeutscher Brauereiverbände ist seit dem Start des Projekts Kooperationspartner.
Nun tritt das Projekt in eine zweite Phase ein. Diese wird die norddeutsche Brauwirtschaft mit Plakatmotiven aus den eigenen Präventions-Kampagnen „Don’t drink and drive“ und „Bier – Sorry, erst ab 16“ unterstützen. In Zusammenarbeit mit der Kieler Staatskanzlei, dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband Schleswig-Holstein und dem Verband des Kraftfahrzeuggewerbes Schleswig-Holstein sollen die Plakate über die Mitglieder der Kooperationspartner gezielt eingesetzt werden.
Bereits Ende 2007 startete die Aufklärungsarbeit des „Fun statt Vollrausch“-Projekts mit einem „Party-Erlebnis-Parcour“ für Schulen und Freizeiteinrichtungen: Jugendliche lernen die Auswirkungen von Alkohol beispielsweise mithilfe der so genannten „Rauschbrille“ kennen, die Trunkenheit simuliert. Die Sozietät Norddeutscher Brauereiverbände ist seit dem Start des Projekts Kooperationspartner.
Was wir wollen
Der Brauer-Kodex
Die deutschen Brauer fördern ausschließlich den bewussten, verantwortungsvollen Genuss alkoholhaltiger Getränke im Allgemeinen und des Kulturgutes Bier im Besonderen.>> weiter lesen



